Direkt zum Inhaltsbereich

Demenz: Versorgung in vielen EU-Ländern schlecht

Veröffentlicht:

PARIS (dpa). Die Zahl der Demenzkranken in Deutschland könnte sich nach Einschätzung der Bundesregierung bereits bis zum Jahr 2030 verdoppeln. In den nächsten 20 Jahren könne die Zahl der Patienten bundesweit auf 2,2 Millionen steigen, sagte Gesundheitsstaatssekretärin Marion Caspers-Merk bei einer EU-Konferenz in Paris. In mehr als der Hälfte der EU-Staaten gebe es für Demenzkranke und deren Familie kaum Hilfen, kritisierte sie. Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy sagte, es sei wichtig, die Alzheimer-Forschung unter den 27 EU-Staaten zu koordinieren.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Das letzte Wort über die HzV ist noch nicht gesprochen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Erfahrungen eines Hausarztes

40 Prozent Home-Office für Ärzte: Wie das funktionieren kann

Bewusster Verzicht

Was bringt Fasten bei Schmerz?

Lesetipps
Bus, der in Richtung Rauchfreiheit fährt.

© Thomas Reimer / stock.adobe.com

Zum Weltnichtrauchertag

Wie Sie Ihre Patienten beim Rauchstopp unterstützen können

Darstellung des Herzpflasters auf einem Herzen.

© Universitätsmedizin Göttingen

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters