Berufspolitik

Diakonie zieht positive Bilanz des Freiwilligendienstes

NEU-ISENBURG (bee). Der Diakonie Bundesverband hat eine positive Zwischenbilanz des neuen Bundesfreiwilligendienstes (BFD) gezogen.

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Bis zum Jahresende konnten 3660 BFD-Vereinbarungen unterschrieben werden. "Wir haben unter immensem Energieaufwand unser Ziel für 2011 sogar überschreiten können", erklärte Diakonie-Präsident Johannes Stockmeier. Langfristig streben die Einrichtungen der Diakonie an, 7500 BFD-Plätze anzubieten.

"Im nächsten Sommer wird sich zeigen, ob der Bundesfreiwilligendienst ebenso eine Erfolgsgeschichte wird wie das Freiwillige Soziale Jahr", erklärte Stockmeier. Die Einsatzstellen der Diakonie bieten derzeit 7500 Stellen im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahrs an.

Rund 1000 Freiwillige arbeiten bei evangelisch-diakonischen Trägern in Nordrhein-Westfalen, in Baden-Württemberg sind es 450.

70 Prozent der Freiwilligen seien zwischen 18 und 27 Jahre alt, 20 Prozent sind älter als 27. Insgesamt sind 57 Prozent der Freiwilligen männlich.

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