Gesundheitspolitik international

EHEC-Forschung erhält Millionenspritze von EU

BRÜSSEL (dpa). Die EU zieht weitere Konsequenzen aus der EHEC-Krise: 2,1 Millionen Euro werden aus bestehenden EU-Töpfen zusätzlich in die Erforschung des aggressiven Erregers investiert. Das teilte die EU-Kommission mit.

Veröffentlicht: 10.08.2011, 16:27 Uhr

Eine Gruppe von Wissenschaftlern aus mehreren europäischen Ländern soll herausfinden, wie sich EHEC und ähnliche Keime besser bekämpfen lassen, um so weitere Epidemien verhindern zu können.

Insgesamt ist das neue Forschungsprogramm unter dem Namen "Antigone" mit zwölf Millionen Euro ausgestattet. Im Herbst soll es seine Arbeit aufnehmen.

Aus Deutschland sind ersten Planungen zufolge die Max-Planck- Gesellschaft, die Universitäten Marburg, Bonn und Münster sowie das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit beteiligt.

Mehr zum Thema

Auf Reformkurs

WHO geht mit eigener Stiftung an den Start

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Störung in der Telematikinfrastruktur hält an

Arztpraxen

Störung in der Telematikinfrastruktur hält an

COVID-19 beeinträchtigt oft den rechten Herzventrikel

Herzstörung

COVID-19 beeinträchtigt oft den rechten Herzventrikel

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden