Berufspolitik

"Geschlechtergerechte Versorgung" für NRW

DÜSSELDORF (iss). Das Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen soll künftig stärker auf die unterschiedlichen Belange von Frauen und Männern ausgerichtet werden.

Veröffentlicht: 21.08.2011, 12:36 Uhr

Das Landesgesundheitsministerium fördert in den kommenden drei Jahren mit sechs Millionen Euro Projekte zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung.

"Wenn wir verstärkt passgenaue Angebote entwickeln, dann wird das Gesundheitswesen auch günstiger und effizienter", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne). Weitere drei Millionen Euro fließen in Projekte, die zu einer höheren Chancengleichheit führen sollen.

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden