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"Geschlechtergerechte Versorgung" für NRW

DÜSSELDORF (iss). Das Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen soll künftig stärker auf die unterschiedlichen Belange von Frauen und Männern ausgerichtet werden.

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Das Landesgesundheitsministerium fördert in den kommenden drei Jahren mit sechs Millionen Euro Projekte zur geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung.

"Wenn wir verstärkt passgenaue Angebote entwickeln, dann wird das Gesundheitswesen auch günstiger und effizienter", sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne). Weitere drei Millionen Euro fließen in Projekte, die zu einer höheren Chancengleichheit führen sollen.

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