Gehältervergleich

Große Kasse, hohes Salär

Seit Jahren gilt die Regel: Wer die meisten Versicherten hat, fährt mit dem höchsten Gehalt nach Hause.

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Seit Jahren gilt die Regel: Wer die meisten Versicherten hat, fährt mit dem höchsten Gehalt nach Hause. Deshalb war auch im Vorjahr Dr. Jens Baas als Chef der Techniker Kasse Verdienstkönig in der GKV. Sein Gehalt betrug 347 .728 Euro, ein Plus von rund 14 .000 Euro. Traditionell Nummer 2 ist Barmer-Chef Dr. Christoph Straub, dessen Arbeit mit 306 .438 Euro vergütet wurde (plus 9000 Euro). Ihm auf den Fersen ist der DAK-Vorsitzende Andreas Storm mit 301 .990 Euro (plus 17 .500 Euro).

Seit Jahren gibt das Bundesamt für Soziale Sicherung (ehemals BVA) den Kassen Korridore für die Vergütung ihrer Vorstände vor. Entsprechend bewegen sich die Saläre der Chefs vieler kleinerer Kassen im Bereich von 100 .000 bis 150 .000 Euro.

Vereinzelt kommen zum Grundgehalt beamtenähnliche Versorgungen, die die Gesamtvergütung wie bei Frank Hippler, Chef der IKK classic, auf 320 .000 Euro heben. Ähnliches gilt für variable Gehaltsbestandteile, die zusammen mit Zusatzversorgungen bei Martin Litsch, Vorstandschef des AOK Bundesverbands, das Salär auf rund 313 .000 Euro liften. Dabei agiert er auf Augenhöhe mit Doris Pfeiffer vom GKV-Spitzenverband, die insgesamt 312 .290 Euro verdient. (fst)

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