Schleswig-Holstein

Grünes Licht für Krebsregister

Veröffentlicht:

KIEL. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat einem Krebsregistergesetz beschlossen und damit die parlamentarischen Beratungen eingeleitet. Geplant sind der Aufbau des Registers im kommenden Jahr und die sukzessive Aufnahme des Betriebes in 2016.

Im Norden wurde schon 1998 mit dem Aufbau eines flächendeckenden epidemiologischen Krebsregisters begonnen.

Dessen Kompetenz soll nun für den Aufbau eines integrierten klinisch-epidemiologischen Krebsregisters genutzt werden. Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) verspricht sich davon die vollständige und aktuelle Erfassung aller relevanten Daten und damit eine Qualitätssteigerung in der onkologischen Versorgung. (di)

Mehr zum Thema

Digitalisierung der Kliniklandschaft

DigitalRadar Krankenhaus in die zweite Runde gestartet

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Weniger Rezidive

Hustenstiller lindert Agitation bei Alzheimer

Lesetipps
Ulrike Elsner

© Rolf Schulten

Interview

vdek-Chefin Elsner: „Es werden munter weiter Lasten auf die GKV verlagert!“

KBV-Chef Dr. Andreas Gassen forderte am Mittwoch beim Gesundheitskongress des Westens unter anderem, die dringend notwendige Entbudgetierung der niedergelassenen Haus- und Fachärzte müsse von einer „intelligenten“ Gebührenordnung flankiert werden.

© WISO/Schmidt-Dominé

Gesundheitskongress des Westens

KBV-Chef Gassen fordert: Vergütungsreform muss die Patienten einbeziehen