Hartmannbund will mehr Geld für Bereitschaft

BERLIN (eb). Der Hartmmannbund stützt die Strategie des Marburger Bundes, eine gerechte Bewertung der Bereitschaftsdienste für Klinikärzte zu erreichen.

Veröffentlicht:

Der Marburger Bund hatte angekündigt, für eine Stunde Bereitschaftsdienst in den am 13. September startenden Tarifverhandlungen mit den kommunalen Arbeitgebern 29 Euro fordern zu wollen. Gezahlt werden bislang 25 Euro.

"Beim Kampf um eine gerechte Bewertung ihrer Bereitschaftsdienstzeiten haben die Kolleginnen und Kollegen an den Kliniken unsere volle Unterstützung", sagt der Vorsitzende des Hartmannbundes Professor Kuno Winn.

Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hämatologe gibt Tipps

Krebspatienten impfen: Das gilt es zu beachten

Lesetipps
Eine pulmonale Beteiligung bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) kann sich mit Stridor, Husten, Dyspnoe und Auswurf manifestieren. Sie zeigt in der Lungenfunktionsprüfung meist ein obstruktives Muster.

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Wenn der entzündete Darm auf die Lunge geht

Die elektronischen Monitoring-Devices könnten gezielt Patienten mit unkontrollierter Erkrankung verordnet werden, um zu messen, ob es bei der Inhalation an der Regelmäßigkeit, der Technik oder an beidem hapert und dann genau da zu schulen, wo es Probleme gibt.

© tadamichi / stock.adobe.com

Neue Möglichkeiten

So hilfreich können Smart Inhaler bei Asthma oder COPD sein