Berufspolitik

KBV bleibt bei Forderungen für Honorarreform

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Sechs Tage vor der eigentlich entscheidenden Verhandlungsrunde zur Honorarreform ringen Kassen und KBV weiter um eine Einigung.

"Wir haben die Absicht, am 27. und 28. August zur Sitzung anzutreten", sagte KBV-Chef Dr. Andreas Köhler mit Blick auf die nächste Verhandlungsrunde des Erweiterten Bewertungsausschusses.

Die KBV hatte die Verhandlungen Anfang August platzen lassen, weil ihr ein Honorarvorschlag des unparteiischen Vorsitzenden Professor Jürgen Wasem als zu gering erschien. Momentan nähere man sich in "50-Millionen-Euro-Schritten" den eigenen Forderungen an, so Köhler. Die KBV will für 2009 mindestens 2,5 Milliarden Euro mehr Honorar erzielen.

Lesen Sie dazu auch: Köhler erhöht den Druck auf die Kassen

Mehr zum Thema

Statistik

Corona verschafft Brandenburg-Abgeordneten viel Arbeit

Aktuelle RKI-Zahlen

Die Corona-Lage in den Städten und Landkreisen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Blutdruckmessung: Systolische Druckschwankungen scheinen unabgängig von der Höhe des Blutdrucks den kognitiven Abbau zu beschleunigen.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Alzheimerkongress AAIC

Demenzprävention: Auch auf Blutdruckschwankungen kommt es an

„Wir gehen vorbereitet in den Herbst.“ Bayerns Gesundheitsminister und GMK-Vorsitzender Klaus Holetschek (CSU).

© Frank Hoermann / SvenSimon / picture alliance

Update

Gesundheitsministerkonferenz

Grünes Licht für mehr Corona-Impfungen von Teenagern