Krankenkassen

KKH-Allianz und Praxiskliniken schließen Vertrag

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HANNOVER (cben). Die KKH-Allianz hat als derzeit bundesweit einzige Krankenkasse mit der Deutschen Praxisklinikgesellschaft e.V. (PKG) einen Rahmenvertrag für ambulantes Operieren geschlossen. Die PKG vertritt 34 Einrichtungen. KKH-Allianz-Versicherte können sich, sobald sich die ersten Mitglieder der PKG dem neuen Vertrag angeschlossen haben, für eine ambulante Operation anmelden, hieß es. "Durch den medizinischen Fortschritt können immer mehr Operationen verschiedener Fachbereiche ambulant durchgeführt werden", erklärt Christel Stoeckel-Heilenz von der PKG. Die Vorteile: Op-Termine binnen drei Wochen, falls erforderlich kurzer stationärer Aufenthalt, Genesung in den eigenen vier Wänden, betreut vom Haus- oder Facharzt. Vorrangiges Ziel sei es, Klinikaufenthalte zu vermeiden.

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