NRW

Keine Schließungen in der Rechtsmedizin geplant

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KÖLN. Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant zurzeit keine Schließung oder Zusammenlegung von Instituten für Rechtsmedizin an Universitätskliniken. Das teilte sie in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten Jens Kamieth mit.

Er bezog sich auf die Schließung des Instituts der Aachener Uniklinik Ende 2001. Sie soll sich nach einem Zeitungsbericht wirtschaftlich nicht gelohnt haben.

"Ziel der Aufgabe des Instituts für Rechtsmedizin in Aachen im Zusammenhang mit dem Ausscheiden des damaligen Lehrstuhlinhabers war es, die Ressourcen für strukturverbessernde Maßnahmen und die Stärkung der Forschung an der Medizinischen Fakultät einzusetzen", so die Landesregierung.

In NRW gibt es sieben rechtsmedizinische Institute, davon fünf an Unikliniken. (iss)

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