Direkt zum Inhaltsbereich

Länder für Verbesserung bei der Palliativmedizin

Veröffentlicht:

ERFURT (bee). Die Palliativmedizin stärken, dafür haben sich die Gesundheitsminister der Länder bei ihrer Konferenz in Erfurt ausgesprochen. Die Ressortchefs forderten die Kassen auf, sich deutlicher für Verträge nach Paragraf 132 d Sozialgesetzbuch V einzusetzen, um eine flächendeckende spezialisierte ambulante Palliativversorgung zu erreichen.

Auch soll die Palliativmedizin in die Approbationsordnung aufgenommen werden. Darüber hat der Bundestag bereits abgestimmt (wir berichteten), nun ist der Bundesrat dran. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) rechnet mit einem positiven Votum.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Patientensteuerung funktioniert nur mit Vertrauen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Warnzeichen trockener Reizhusten

Wenn bei Rheuma die Lunge knistert

Fußball-Weltmeisterschaft

WM-Kolumne: Wie Teamgeist eine Mannschaft beflügelt

Lesetipps
Eine bleibende Diskussion: Betablocker nach Herzinfarkt.

© Jakub Krechowicz / Stock.adobe.com

Pro & Contra

Betablocker nach Herzinfarkt – Standard oder Einzelfallentscheidung?

Nahaufnahme der rechten Wange eines Patienten mit Acne vulgaris.

© soupstock / stock.adobe.com

Hautärztliche Empfehlungen

Welche Ernährung bei Akne ratsam ist