Uniklinikum Leipzig

Lernklinik wird doppelt so groß wie bisher

Veröffentlicht:

LEIPZIG. Gut ein Jahr nach Beginn der Bauarbeiten ist am Uniklinikum Leipzig (UKL) das Richtfest für die neue Mensa und die Lernklinik in der Liebigstraße 23/25 gefeiert worden. In dem ehemaligen "Speiseversorgungszentrum" soll nach dem Umbau auch eine Bibliothek untergebracht werden, wie das sächsische Immobilien- und Baumanagement mitteilte.

Der Freistaat investiert rund 23 Millionen Euro in das Projekt. Das Gebäude wurde seit Oktober 2015 bis auf die Tragkonstruktion rückgebaut. Die komplette Fassade, Anbauten und die Treppen wurden entfernt.

Die Lernklinik der Medizinischen Fakultät wird auf 650 Quadratmeter erweitert und damit fast doppelt so groß wie bisher. Sie erhält außerdem einen neuen simulierten Op-Saal. Mit einem Abschluss der Bauarbeiten wird im ersten Halbjahr 2018 gerechnet. (lup)

Mehr zum Thema

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Sächsische Gesundheitsministerin

AfD-Demo vor Köppings Haus gestoppt

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Die Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci (SPD, v.l.), Kirsten Kappert-Gonther (Grüne), Benjamin Strasser (FDP), Ansgar Heveling (CDU) und Kathrin Vogler (Linke) stellen im Haus der Bundespressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Suizidbeihilfe vor.

© Wolfgang Kumm/dpa

Fraktionsübergreifend

Neuer Gesetzentwurf zur Sterbehilfe präsentiert

Die Vakzine ComirnatyTextbaustein: Sonderzeichen/war von den Unternehmen BioNTech und Pfizer.

© SvenSimon / Frank Hoermann / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Dritte Corona-Impfdosis essenziell gegen Omikron