Sachsen

Linke fordern bessere Aufklärung über FSME

Veröffentlicht:

DRESDEN. Die sächsischen Linken fordern von Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) bessere Aufklärung über Borreliose und FSME-Impfungen. „Es sollte geprüft werden, ob die Informationsbroschüren und Informationskampagnen den gewünschten Effekt erzielen“, sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der Linken, Susanne Schaper. „Weder die Informationen zum Impfschutz noch zum Schutz vor Zeckenbissen allgemein scheinen im notwendigen Maß bei der Bevölkerung anzukommen.“

Außerdem verlangte Schaper von Klepsch „eine erneute Untersuchung, ob sich der Anteil der Zecken mit Borreliose- und FSME-Erregern mittlerweile geändert hat“. Die letzten Zahlen dazu stammten von 2007. (sve)

Mehr zum Thema

Prostatakarzinom

Einladung zum PSA-Screening senkt die Krebssterblichkeit

Hitzeaktionstag am 5. Juni

Hitzewellen ängstigen Bewohner in Ballungsgebieten stärker

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nach der REDUCE-AMI-Studie

Bye-bye für Betablocker nach Herzinfarkt?

Therapie gegen Lieferausfälle?

Gesundheitsökonom Greiner: „Auf Rabattverträge zu verzichten, wäre grundverkehrt“

Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA