Berufspolitik

Mehr Unterstützung für Kinder

Veröffentlicht: 29.03.2010, 05:00 Uhr

WEIMAR (ras). In Deutschland ist die Kluft zwischen Kindern, die im Wohlstand und in bildungsnahen Familien und denen, die in Armut und in bildungsferner Umgebung aufwachsen, größer als in anderen EU-Ländern. Daher müsse die Politik dafür sorgen, dass die Frühförderung ausgebaut und qualitativ verbessert wird, forderte Dr. Ulrich Fegeler, niedergelassener Pädiater in Berlin-Spandau und Sprecher im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Die medizinischen Möglichkeiten wie Logopädie, Ergotherapie oder Krankengymnastik seien nicht geeignet, frühkindliche Förderdefizite von Kindern aus Familien mit mangelhafter Entwicklungsanregung ausgleichen, sagte Fegeler.

Mehr zum Thema

Interview mit Ferdinand Gerlach

Versorgungsforschung: „Unser Labor ist die Praxis“

Corona-Schutzschirm

Hessen lässt Ärzte nicht im Regen stehen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
700 Millionen Euro aus eigener Tasche für Hilfsmittel

Einlagen, Hörgeräte & Co

700 Millionen Euro aus eigener Tasche für Hilfsmittel

Versorgungsforschung: „Unser Labor ist die Praxis“

Interview mit Ferdinand Gerlach

Versorgungsforschung: „Unser Labor ist die Praxis“

Ob E-Zigarette oder Tabak: die Spermienzahl sinkt

Rauchen und Dampfen

Ob E-Zigarette oder Tabak: die Spermienzahl sinkt

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden