Patientenverfügung

Millionenspritze für Start-up

Veröffentlicht:

LEIPZIG. Der Technologiegründerfonds Sachsen und die Madsack Mediengruppe investieren zwei Millionen Euro in das E-Health-Start-up Dipat Die Patientenverfügung. Dieses bietet seit Anfang 2016 unter www.dipat.de einen neuartigen Onlineservice für Patientenverfügungen und Notfalldaten.

Das Unternehmen beabsichtigt nach eigenen Angaben, mittels der Investition seinen Service zu erweitern und in puncto Patientenverfügungen Marktführer in Deutschland zu werden. Seinen Sitz verlegt das Unternehmen dazu nach Leipzig.

Notarzt und Firmengründer Paul Brandenburg warnt Patienten, dass die meisten gängigen Patientenverfügungen im Ernstfall nicht greifen könnten, da es ihnen an fachärztlicher Genauigkeit mangele. (maw)

Mehr zum Thema

Kommentar

Neue GOÄ – Stoff für Koalitionsverhandlungen?

Statistisches Bundesamt

Stationäre Kosten auf 5088 Euro pro Fall gestiegen

SpiFa-Fachärztetag – Webtalk Junge Ärzte

In kleinen Schritten zur E-Akte

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Wo sich sonst der „Fliegende Kuhstall“ dreht, wird jetzt geimpft: Karls Erlebnisdorf in Rövershagen.

„ÄrzteTag“-Podcast

900 Dosen AstraZeneca an einem Tag? Ein Hausarzt sagt, wie‘s geht

Eine der Zeichnungen aus dem Pernkopf-Atlas (1. Band, pp.290-291).

Wertvoll, aber bedenklich

Das moralische Dilemma mit dem Pernkopf-Atlas