Fachkräftemangel

Neue Ausbildungsstätte für internationale Pflegekräfte in Bayern

Veröffentlicht:

München. Die Schön Klinik München Harlaching kooperiert seit kurzem mit der Hamburger Amesol Akademie. Diese hat sich auf die Qualifizierung internationaler Fachkräfte aus dem Gesundheitssektor spezialisiert und nun in der Münchner Fachklinik für Orthopädie ihren bundesweit zweiten Standort eröffnet.

Wie aus einer Pressemeldung des Klinikums hervorgeht, haben Ende Februar die ersten rund 30 Schülerinnen und Schüler aus Tunesien, Marokko, der Türkei und Iran mit dem Unterricht begonnen. In ihren Heimatländern arbeiteten sie demnach zuvor in Pflegeberufen im OP-Bereich. Je nach Vorkenntnissen wird es wohl zwischen zwölf und 18 Monaten dauern, bis sie die Anerkennung als Operations- und Anästhesietechnische Assistentinnen und Assistenten (OTA/ATA) in Deutschland erhalten. (mic)

Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Umgang mit Multimorbidität in der Langzeitpflege

© Viacheslav Yakobchuk / AdobeStock (Symbolbild mit Fotomodellen)

Springer Pflege

Umgang mit Multimorbidität in der Langzeitpflege

COVID-19 in der Langzeitpflege

© Kzenon / stock.adobe.com

Springer Pflege

COVID-19 in der Langzeitpflege

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Großes Reformpuzzle

So will Lauterbach den Krankenhaus-Sektor umbauen

Weniger kardiovaskuläre Todesfälle

Mitral-Clip nutzt wohl vor allem Senioren

Lesetipps
Gefangen in der Gedankenspirale: Personen mit Depressionen und übertriebenen Ängsten profitieren von Entropie-steigernden Wirkstoffen wie Psychedelika.

© Jacqueline Weber / stock.adobe.com

Jahrestagung Amerikanische Neurologen

Eine Frage der Entropie: Wie Psychedelika bei Depressionen wirken