Pfleger: 21 000 neue Kräfte reichen nicht

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Das von der Regierung angekündigte Programm zur Einstellung von 21 000 zusätzlichen Pflegekräften an Kliniken reicht nach Ansicht des Verbandes der Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen (BALK) nicht aus. So seien in den vergangenen zehn Jahren mehr als 50 000 Stellen abgebaut worden, so BALK-Chef Peter Bechtel. Er warnte davor, dass die Unterfinanzierung der Kliniken sogar zu weiterem Stellenabbau führen könnte.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein Mann im Krankenhaus beim Essen.

© fresnel6 / stock.adobe.com

Neue S3-Leitllinie

Ernährungs-Screening bei Menschen mit Krebs sollte Routine werden

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Vernetzung von Daten.

© metamorworks / Getty Images / iStock

Deutschland hat Nachholbedarf

Datenschatz der onkologischen Versorgung heben

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe