Berufspolitik

"Portal-MVZ sind politisch nicht gewollt"

Veröffentlicht: 10.09.2009, 05:00 Uhr

BERLIN (ami). Wenn Kliniken Versorgungszentren (MVZ) gründen, um stationäre Patienten zu gewinnen, ist das eine politisch nicht gewollte Fehlentwicklung. Diese Auffassung vertritt der Vize-Vorsitzende des Bundesverbands der MVZ Dr. Bernd Köppl.

"Ziel des Gesetzgebers war es, mit MVZ den ambulanten Bereich und integrative Versorgungsformen zu stärken. Portal-MVZ dienen nur dazu, Krankenhäuser zu füllen", sagte Köppl der "Ärzte Zeitung". Mit Blick auf die Gesundheitspolitik nach der Wahl äußerte er die Erwartung, dass der Gesetzgeber nachsteuern wird.

Lesen Sie dazu auch: MVZ-Betreiber beurteilen Zukunft skeptisch

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Die Leseunlust der MVZ-Betreiber

Mehr zum Thema

Vier Millionen Meldungen

Klinische Krebsregister: Es läuft!

Virtuelle Realität

Plädoyer für VR-Therapie auf Kasse

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Karneval besser nicht nächtelang durchfeiern

Schlafmediziner

Karneval besser nicht nächtelang durchfeiern

Wie Spahn den „ePA-Hackern“ vor den Kopf gestoßen hat

„Ärztetag“-Podcast

Wie Spahn den „ePA-Hackern“ vor den Kopf gestoßen hat

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden