NRW

Praxisnetze in fordern Honorarplus

Veröffentlicht:

KÖLN. Die Vorstände der KVen Nordrhein und Westfalen-Lippe sollten in den regionalen Honorarverhandlungen mit den Krankenkassen einen Honorarzuwachs von rund zwölf Prozent herausholen.

Das fordern die Praxisnetze in Nordrhein-Westfalen in einem offenen Brief. Als Minimalziele müssten die Verhandler dafür sorgen, dass die drei bis vier Prozent Honorarerhöhung tatsächlich in NRW ankommen.

Hinzu komme die Konvergenz auf den bundesweiten Durchschnitt, die einem Plus von acht Prozent entspräche. Die im Landesverband Praxisnetze NRW organisierten Netze bieten an, die KV-Vorstände durch Protestaktionen und Aufklärungskampagnen zu unterstützen. (iss)

Mehr zum Thema

ÖGD-Personalie

Lauterbach holt Ute Teichert ins Ministerium

Fraktionsübergreifender Vorschlag

Sterbehilfe: Neuer Anlauf für ein Gesetz

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Quo vadis? Im Bundestag steht eine Orientierungsdebatte zum Thema allgemeine Corona-Impfpflicht an.

© Kay Nietfeld/dpa

Update

Orientierungsdebatte

Bundestag klopft das Thema allgemeine Impfpflicht ab

Die Moderna-Vakzine Spikevax® hatte in einer US-Studie im Vergleich mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty® knapp die Nase vorn.

© Nicolas Economou / NurPhoto / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Studie: Spikevax® schützt wohl leicht besser als Comirnaty®