Arzneimittelpolitik

Rabatt-Zuschläge sind für AOK nur erster Schritt

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN (fst). Mit den Zuschlägen für acht Wirkstoffe ist die AOK ihrem Einsparziel durch Rabattverträge nur ein Stück näher gerückt. Gemessen am gesamten Ausschreibungspaket von 63 Wirkstoffen machten die acht Wirkstoffe nur fünf Prozent des jährlichen Umsatzes aus, teilt der Marktforscher IMS Health mit.

Die Zuschläge für umsatzstarke Wirkstoffe wie Enalapril oder Lisinopril stünden noch aus. Bei fünf der acht Substanzen erhielt jeweils ein Anbieter den Zuschlag für alle acht Gebietslose. Melperon ist mit 950 000 jährlich abgegebenen Packungen die größte unter den acht Substanzen, teilte IMS mit.

Mehr zum Thema

Europäische Datenstrategie

Erstes EU-Gesetz zur Datenspende vor Verabschiedung

Capsid-Inhibitor

Lenacapavir punktet bei Multiresistenz

Zum Welt-Aids-Tag

HIV: Was Ärzte bei Therapieversagen tun können

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Hendrick Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (vorne von rechts), Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Olaf Scholz (SPD), SPD-Kanzlerkandidat und Bundesminister der Finanzen, auf dem Weg zur Pressekonferenz, auf der sie die beschlossenen Maßnahmen vorstellten.

© John Macdougall/AFP-Pool/dpa

Einheitliche Standards beschlossen

Bund-Länder-Gipfel ebnet regionalen Corona-Lockdowns den Weg

AU-Bescheinigungen können vorerst bis Ende März auch weiter via Telefon-Kontakt ausgestellt werden.

© Stockfotos-MG / stock.adobe.com

Corona-Sonderregeln

GBA verlängert Tele-AU bis Ende März 2022