Arzneimittelpolitik

Rabattverträge für AOK ohne Alternative

STUTTGART (fst). Nach Ansicht der AOK sind Arzneimittelrabattverträge als Instrument alternativlos.

Veröffentlicht: 19.01.2011, 19:21 Uhr

Es gebe "derzeit kein vergleichbar gutes Instrument, um bei garantiert gleich bleibender Qualität der medizinischen Versorgung die Ausgaben zu senken", so Dr. Christopher Hermann, Chefverhandler für das AOK-System.

Er geht im laufenden Jahr für die AOK von Einsparungen von bis zu 720 Millionen Euro aus. GKV-weit schätzt Hermann die Einsparungen seit 2007 auf drei Milliarden Euro.

Aktuell gebe es bei der AOK Rabattverträge für 155 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit 41 Unternehmen. Die Verträge deckten ein jährliches AOK-Umsatzvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro ab.

Mehr zum Thema

Existenzgründungsanalyse

Eine Apotheke zu übernehmen ist günstiger geworden

Pharmaforschung

Brexit krempelt Studienuniversum kräftig um

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Spahn will Heilkunde für Notfallsanitäter – und MTA-Gesetz reformieren

Exklusiv Gesetzentwurf

Spahn will Heilkunde für Notfallsanitäter – und MTA-Gesetz reformieren

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden