Arzneimittelpolitik

Rabattverträge für AOK ohne Alternative

STUTTGART (fst). Nach Ansicht der AOK sind Arzneimittelrabattverträge als Instrument alternativlos.

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Es gebe "derzeit kein vergleichbar gutes Instrument, um bei garantiert gleich bleibender Qualität der medizinischen Versorgung die Ausgaben zu senken", so Dr. Christopher Hermann, Chefverhandler für das AOK-System.

Er geht im laufenden Jahr für die AOK von Einsparungen von bis zu 720 Millionen Euro aus. GKV-weit schätzt Hermann die Einsparungen seit 2007 auf drei Milliarden Euro.

Aktuell gebe es bei der AOK Rabattverträge für 155 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen mit 41 Unternehmen. Die Verträge deckten ein jährliches AOK-Umsatzvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro ab.

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