Direkt zum Inhaltsbereich

Hepatitis C

TK kritisiert hohe Ausgaben für Arzneimittel

Veröffentlicht:

MAINZ. In Rheinland-Pfalz wurden im vergangenen Jahr 254 Neuinfektionen mit dem Hepatitis-C-Virus registriert. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) unter Bezugnahme auf das Robert Koch-Institut mit. 2016 wurden bislang 210 Fälle von Hepatitis C angezeigt.

Für die Therapie von Hepatitis-C wurden in Rheinland-Pfalz für das erste Halbjahr 2016 Arzneimittel im Wert von rund 19 Millionen Euro verordnet. "Gleichwohl muss gesehen werden, dass wir bei Präparaten zur Therapie onkologischer Erkrankungen ebenfalls mit steigenden Kosten konfrontiert sind", sagt TK-Landeschefin Anneliese Bodemar. Diese Entwicklung mache eine Weiterentwicklung der Kriterien für die Preisgestaltung dringend erforderlich. (aze)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Am 28. Juli ist Welt-Hepatitis-Tag.

© Roche Diagnostics

Hepatitis-Screening: noch zu wenig bekannt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
„Forschung ist Teil unserer DNA“ – Onkologische Erkrankungen und Virusinfektionen im Fokus

© Edward Carreon

Unternehmensporträt

„Forschung ist Teil unserer DNA“ – Onkologische Erkrankungen und Virusinfektionen im Fokus

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Abb. 1: Beurteilung des positiven E?ekts einer erfolgreichen HCV-Therapie auf verschiedene Parameter seitens der Substitutionsärzt*innen

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [7]

Drogengebrauchende mit HCV-Infektion

Substitutionsärzt*innen bewerten HCV-Behandlung von Drogengebrauchenden positiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Planegg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Arzthelferin impft Frau

© Glamourpixel / Stock.adobe.com

Allgemeinmediziner gibt Tipps

Ohne MFA läuft wenig: Was beim Impfmanagement wichtig ist

Eine Frau mit segmentalen Vitiligo-Flecken auf dem Rücken.

© llhedgehogll / stock.adobe.com

Leitlinien-Upgrade

Vitiligo: Tipps für ein optimales Therapiemanagement

Frau trägt eine  Lumbalorthese bei der Gartenarbeit.

© Gunars / Stock.adobe.com

Randomisierte Studie

Rückenschmerzen: Lumbalorthese wohl „nützliche Zusatzoption“