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Nordrhein-Westfalen

Umfrage zur Situation der Geburtshilfe in NRW

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KÖLN. Die Hochschule für Gesundheit in Bochum will sich mit Hilfe einer Online-Befragung ein Bild über die geburtshilfliche Versorgung in NRW verschaffen. Die Initiatoren hoffen auf die Beteiligung von möglichst vielen Hebammen und Entbindungspflegern – egal, ob und in welchem Bereich sie zurzeit tatsächlich in ihrem Beruf tätig sind.

Ziel des Forschungsprojekts "HebAB.NRW – Geburtshilfliche Versorgung in Nordrhein-Westfalen" ist es, ein realistisches Bild der aktuellen Lage zu zeichnen. "Die angespannte Situation in der geburtshilflichen Versorgung verlangt aktuell mehr denn je nach Daten, Zahlen und Fakten", sagt Professorin Nicola Bauer, Leiter des Studienbereichs Hebammenwissenschaft.

Auch den Ursachen für die Probleme wollen die Forscher auf den Grund gehen. "Uns ist es wichtig, Gründe zu identifizieren, die den Hebammen die Berufsausübung erschweren oder sogar dazu führen, dass Hebammen aus dem Beruf aussteigen", erläutert Bauer. Das Forschungsprojekt wird durch das Landeszentrum Gesundheit NRW finanziert. (iss)

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