Über 65-Jährige im Blick

Urologen warnen vor Unterversorgung

Veröffentlicht:

DRESDEN.Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) hat zum Abschluss ihrer Jahrestagung am Samstag in Dresden vor einer drohenden Unterversorgung gewarnt. Es sei deshalb ein konzentriertes Handeln erforderlich, teilte die DGU mit Blick auf die Politik und andere Akteure im Gesundheitswesen mit.

 Im Fokus stehe vor allem die Gruppe der über 65-Jährigen. Künftig werde der Versorgungsbedarf um 20 Prozent steigen. "Damit ist die Urologie das größte Zukunftsfach in der Medizin, das entsprechend gestaltet werden muss", erklärte DGU-Generalsekretär Maurice Stephan Michel.

Rund 6500 Teilnehmer aus dem Inland hatten den Kongress in den vergangenen Tagen besucht. Laut DGU ist er die weltweit drittgrößte Wissenschafts- und Fortbildungsplattform für Urologen. (dpa)

Mehr zum Thema

Diskussionsrunde der Stiftung Charité

Corona-Pandemie: „Die Wissenschaft hat mehr als geliefert!“

Tagesaktuelle RKI-Zahlen

So hoch ist die Corona-Inzidenz in Ihrem Kreis

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Ein Arzt impft eine Frau in einer Hausarztpraxis mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech. Die Vakzine von AstraZeneca soll nun doch nicht in die Praxen kommen.

Neue Bestellmodalitäten

Nun gibt es doch nur Comirnaty® für Arztpraxen

Barometer steht auf Schlechtwetter: Wechselhaft bis regnerisch – auch Ärzte blicken in der aktuellen Phase der Pandemie nicht mehr so optimistisch in die Zukunft wie noch im Herbst 2020.

Medizinklimaindex

Stimmung bei Hausärzten beginnt zu kippen