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Ärzte gegen Atomwaffen

Weltkongress der IPPNW in Kasachstan

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ASTANA. Kasachstan ist in diesem Jahr Gastgeberland des 21. IPPNW-Weltkongresses, der vom 27. bis 30. August in Astana stattfindet. Aus Deutschland mit dabei sind etwa 20 IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte sowie Medizinstudierende.

Kasachische Ärzte präsentieren beim Kongress die wichtigsten Ergebnisse aus 50 Jahren Forschung über die Gesundheitsfolgen der Atomtests auf dem Testgelände in Semipalatinsk. Nach dem Kongress wird die deutsche Delegation das Gelände besichtigen.

Einer der Schwerpunkte des IPPNW-Weltkongresses widmet sich dem politischen Prozess eines Verbotsvertrages für Atomwaffen, für den sich die Organisation verstärkt einsetzen will.

Weitere Themen sind die Auswirkungen der gesamten nuklearen Kette auf Gesundheit, Umwelt und Sicherheit. Darüber hinaus gibt es aktualisierte Informationen über die Folgen der Reaktorkatastrophe von Fukushima. (eb)

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Kommentare
Dr. Wolfgang P. Bayerl 20.08.201417:33 Uhr

Die "Ärzte" würden bei jedem Strahlenschutzkurs durchfallen.

Die sollen sich mal lieber nicht "Ärzte" nennen.
Die meisten Atombomben gibt es in USA, die haben bisher auch als einzige solche Bomben auf Menschen (Zivilisten!) geworfen.
Wenn die "Ärzte" was für Menschen tun wollen:
Ost-Ukraine, Palestina, Irak etc.

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