Einstimmig gewählt

Westerfellhaus bleibt Präsident des Pflegerates

BERLIN. Andreas Westerfellhaus ist am Freitag als Präsident des Deutschen Pflegerates für weitere vier Jahre bestätigt worden. Die Mitglieder des Pflegerates hätten Westerfellhaus einstimmig gewählt, heißt es in einer Mitteilung.

Veröffentlicht:

Zu Stellvertretern wurden Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) und Andrea Lemke, Vorstandsmitglied im Bundesverband Pflegemanagement, gewählt. Weitere Präsidiumsmitglieder sind Claudia Dachs (Deutscher Hebammenverband), Birgit Pätzmann-Sietas (Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V.), Rolf Höfert (Deutscher Pflegeverband e.V.) und Thomas Meißner (Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V.).

Westerfellhaus wolle sich in der neuen Amtszeit weiterhin dafür stark machen, dass der Berufsstand die Anerkennung und Wertschätzung erhält, die ihm zustehe, so der Pflegerat. "Die derzeitige und zukünftige Versorgung der Menschen mit Leistungen der professionell Pflegenden stellt die zentrale Herausforderung an Politik und Gesellschaft in den nächsten Jahren dar", sagte Westerfellhaus laut Mitteilung.

Der 57-Jährige ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe sowie Betriebswirt mit der Fachrichtung Sozialwesen. Seit dem Jahr 2000 ist er Geschäftsführer der ZAB - Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH in Gütersloh und seit 2009 Präsident des Deutschen Pflegerates. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Palliativregisteranalyse

Menschen mit Krebs: Viel Schmerz am Lebensende

Studie aus Schweden

Dermatozoenwahn – frühes Anzeichen von Demenz?

Lesetipps