Direkt zum Inhaltsbereich

Finanzielle Unterstützung

apoBank-Stiftung fördert internationale Gesundheitsprojekte

Die Stiftung der Apotheker- und Ärztebank unterstützt die zahnmedizinische Versorgung in Nepal und die psychologische Beratung von Ukraine-Flüchtlingen. Auch für einen Spielplatzbau gibt es Geld.

Veröffentlicht:

Düsseldorf. Die Stiftung der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) fördert fünf internationale und nationale Gesundheitsprojekte. Das hat die Bank am Freitag in Düsseldorf mitgeteilt.Dazu gehört ein zahnmedizinischer Hilfseinsatz an Schulen in Nepal, bei dem vier frisch approbierte Zahnärztinnen vier Wochen lang Aufklärungsarbeit leisten und behandeln sowie in kleinen Krankenhäusern zahnmedizinische und oralchirurgische Eingriffe durchführen.

Neu dabei sind auch zwei Projekte, die medizinische Versorgung der Opfer des Ukrainekrieges ermöglichen: Einmal wird die medizinische Ausstattung eines Krankenhauses in Kalush gefördert und in einem zweiten Projekt steht die psychologische Beratung von Geflüchteten aus der Ukraine im Mittelpunkt, die die Psychologische Hochschule in Berlin organisiert.

Darüber hinaus fördere die Stiftung den Bau eines Spielplatzes des Gesundheitszentrums Haus Walstedde für Kinder und Jugendliche mit psychischen und körperlichen Erkrankungen und sie unterstützt die Initiative Light for the world, die sich um Kinder mit Nickkrankheit im Südsudan kümmert, heißt es. Insgesamt fließen rund 70.000 Euro in sieben nationale und internationale Hilfsprojekte sowie drei Deutschlandstipendien.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

© quantic69 | iStock

Politische Perspektive

Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

Anzeige | CSL Behring GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration

Anti-VEGF-Injektionen: Versäumte Termine kosten nAMD-Patienten wohl Sehschärfe

Lesetipps
Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?