Österreich

14 Prozent Forschungsprämie soll Unternehmen locken

Veröffentlicht:

WIEN.Unabhängig von ihrer Größe können forschungstätige Unternehmen in Österreich ab nächstem Jahr 14 Prozent ihrer Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) steuerlich geltend machen – bisher sind es 12 Prozent. Das entschied kürzlich das österreichische Parlament. "Beispiele wie Boehringer Ingelheim, BMW oder Infineon zeigen, wie sehr Österreich von vielen internationalen, gerade auch deutschen Unternehmen, als Forschungsstandort gefragt ist," so Dr. René Siegl, Geschäftsführer der Betriebsansiedlungsgesellschaft ABA – Invest in Austria. Boehringer Ingelheim setzte im April den Spatenstich für eine neue biopharmazeutische Produktionsanlage in Wien – Investitionsvolumen rund 700 Millionen Euro. (maw)

Mehr zum Thema

Platow Empfehlung

Fraport AG: Anschnallen um abzuheben?

Health-IT

CGM bestätigt Jahresprognose für 2021

Unternehmen

Wirtschaftliche Cannabis-Verordnung mit Stada

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Den Stempel Genesenenstatus gibt es in der Form nicht mehr: Jeder Bundesbürger muss nun wissen, dass der 15., der 28. oder der 90. Tag nach Impfung oder Erkrankung etwas am Status ändert.

© Torsten Sukrow/SULUPRESS.DE/picture alliance

Kommentar zur Corona-Bürokratie

Leben ist mehr als ein Antikörpertiter

Eine Spritze wird während einer Corona-Impfaktion in Hamburg aufgezogen.

© Daniel Bockwoldt / dpa

Gastbeitrag

Corona-Impfpflicht? Es gäbe Alternativen!

Unzufrieden mit der Vermittlung von Terminen für Arztpraxen: vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner.

© Yantra / stock.adobe.com

Lange Wartezeiten kritisiert

Ersatzkassen fordern mehr Sprechstundenzeiten in Facharztpraxen