Österreich

14 Prozent Forschungsprämie soll Unternehmen locken

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WIEN.Unabhängig von ihrer Größe können forschungstätige Unternehmen in Österreich ab nächstem Jahr 14 Prozent ihrer Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) steuerlich geltend machen – bisher sind es 12 Prozent. Das entschied kürzlich das österreichische Parlament. "Beispiele wie Boehringer Ingelheim, BMW oder Infineon zeigen, wie sehr Österreich von vielen internationalen, gerade auch deutschen Unternehmen, als Forschungsstandort gefragt ist," so Dr. René Siegl, Geschäftsführer der Betriebsansiedlungsgesellschaft ABA – Invest in Austria. Boehringer Ingelheim setzte im April den Spatenstich für eine neue biopharmazeutische Produktionsanlage in Wien – Investitionsvolumen rund 700 Millionen Euro. (maw)

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