Fertigarzneimittel

ABDA betont Beratungsbedarf

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KÖLN. Von den in Apotheken abgegebenen Fertigarzneimittel-Packungen ist fast jede Dritte allein wegen der Darreichungsform besonders beratungsintensiv. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hin.

Die 20.000 öffentlichen Apotheken gaben 2015 rund 630 Millionen Packungen Fertigarzneimittel zulasten der gesetzlichen Krankenkassen ab, davon hatten 200 Millionen einen besonderen Beratungsbedarf. Bei ihnen handelte es sich vor allem um Arzneimittel, die ohne spezielle Rücksprache nicht geteilt werden dürfen (88 Millionen Packungen), gefolgt von Medikamenten zur Injektion oder Infusion (30 Millionen) und Medikamenten zur Inhalation (20 Millionen). (iss)

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