PLATOW Empfehlungen

BASF: Akzeptanz an der Börse ist ungebrochen

Veröffentlicht:

Deutschland und Agro-Gentechnik - dass passt irgendwie nicht zusammen. Zwar sind einige deutsche Aktiengesellschaften (unter anderem Bayer und KWS Saat) im Geschäft mit gentechnisch veränderten Organismen tätig, doch wird dies in der Öffentlichkeitsarbeit eher sparsam kommuniziert.

Der Chemiegigant BASF fährt sein Engagement nun sogar deutlich zurück. Künftig werden keine speziell auf den europäischen Markt ausgerichteten Produkte mehr entwickelt. Die "entsprechende Akzeptanz" sei einfach zu gering.

Glücklicherweise ist BASF viel mehr als nur ein Player im Gentechnikmarkt - die Akzeptanz an der Börse ist denn auch ungebrochen. Besonders seit Mitte Dezember schwingen wieder klar die Bullen das Zepter, die Aktie hat seit Ihrem nahezu perfekt getimeten Einstieg inzwischen 37 Prozent an Wert gewonnen und vor wenigen Tagen die 200-Tage-Linie erreicht.

Aber auch auf dem erhöhten Kursniveau ist der Dax-Titel mit einem 2012er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11 und einer Dividendenrendite von 4,1 Prozent interessant. Anleger akkumulieren daher noch bis 56 Euro.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Vermögensanlage in geopolitisch herausfordernden Zeiten

Investmentstratege: Geldanleger mit starken Nerven können in der Krise Chancen nutzen

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Warum eine Steuer auf fiktive Kursgewinne kontraproduktiv wäre

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Asthma, COPD und Co.

Acht Fehler bei der Inhalationstherapie – und wie es richtig geht

Nach Katheterablation

Kontrolle von Risikofaktoren schützt vor Vorhofflimmern-Rezidiven

Lesetipps
Eine Blutprobe zur Bestimmung von vier kardiovakulären Schlüsselmarkern.

© Henrik Dolle / stock.adobe.com

Verdacht auf Myokardinfarkt

Wenn erhöhte Troponine täuschen und es kein Herzinfarkt ist

Ein Mann fasst sich mit der Hand ans Herz. Eine andere Person hält eine Tablette in die Kamera.

© kooshevoy / Fotolia

Herzinsuffizienz

HFrEF-Therapie: Was bringen Digitoxin und Vericiguat?

Eine Reihe von Sportutensilien (Fußball, Tennisschläger, Springsseil, etc.) in einer Sporttasche, die auf dem Boden steht.

© Pixel-Shot / stock.adobe.com

US-Analyse

Was Bewegung bei diesen sieben Krebsarten bringt