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Bei Schaltbau laufen die Geschäfte gut

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An Schaltbau gibt es kaum etwas zu bemängeln. Die Geschäfte laufen beim Anbieter von Komponenten und Systemen für die Verkehrstechnik, die Aktie notiert so hoch wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Nur die magere Eigenkapitaldecke des Münchener Konzerns stört noch.

Doch auch hier ist Besserung in Sicht: Wie Schaltbau kürzlich vermeldete, wurde die 2007 emittierte Wandelschuldverschreibung zu 98 Prozent in Aktien gewandelt. Das Eigenkapital erhöhte sich dadurch um 5,5 Millionen Euro. Damit könnte die Eigenkapitalquote, die zum 31.3. noch 20 Prozent betragen hatte, schon zum nächsten Quartalsende die Zielmarke von 25 Prozent erreichen.

Zwar stieg durch die Maßnahme auch die Anzahl der Aktien auf über zwei Millionen, doch ist dies in der jüngst angehobenen 2011er-Guidance bereits berücksichtigt. Das Ziel für den Umsatz wurde von 290 Millionen auf 300 Millionen Euro korrigiert. Der Börsenwert mit 141 Millionen Euro ist noch immer niedrig.

Zudem erfordert die verbesserte Bilanzstruktur künftig einen geringeren Risikoabschlag. Beide Aspekte sprechen für steigende Kurse. Anleger steigen daher noch bis 71 Euro ein.

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