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Curasan-Aktie ist nur eine Sache für spekulative Anleger

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2009 ist Curasan der Sprung in die schwarzen Zahlen gelungen. Der Vorstandsvorsitzende Dieter Rössler konnte einen kleinen Nettogewinn von 0,19 Mio. Euro bzw. 0,03 Euro pro Aktie vermelden. Für 2010 sind wieder rote Zahlen eingeplant. Der Umzug des Frankfurter Produktions- und Entwicklungszentrums dürfte ebenso Geld verschlingen wie die avisierte Produktoffensive. Bis 2012 sollen zwölf neue Medizinprodukte zur Heilung von Knochen und Haut zugelassen werden. Die Finanzierung hält Rössler für gesichert: Bis Jahresende 2011 fließen aus dem Verkauf der Dentalsparte nochmals 3,1 Mio. Euro zu, und schon jetzt verfügt Curasan über rund 6,8 Mio. Euro Liquidität, die knapp 34 % des Börsenwerts abdeckt. Dementsprechend gut gepolstert präsentiert sich die Passivseite der Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von rund 90 %. Die Finanzlage schafft ein Gegengewicht zu den Unwägbarkeiten der künftigen Geschäftsentwicklung. Trotzdem ist die Aktie nur etwas für spekulative Anleger. Kauforders sollten mit 3 Euro limitiert werden.

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