Fünf Jahre Digitale Gesundheitsanwendungen
Dritter DiGA-Report bestätigt das deutsche Erfolgsmodell
Seit Einführung der DiGA im Oktober 2020 bis zum 31. Dezember 2025 haben die gesetzlich Versicherten rund 1,6 Millionen DiGA-Freischaltcodes eingelöst – davon knapp 690.000 im Jahr 2025. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des dritten DiGA-Reports werden hochgerechnet über 1,7 Million Mal Patienten mit digitalen Therapieoptionen versorgt.






![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)



