Direkt zum Inhaltsbereich

Gewinn wächst

Erfreuliche Aussichten für Bayer

Geringere Ausgaben für Restrukturierung und Integration bescheren Bayer starkes Gewinnwachstum.

Veröffentlicht:

LEVERKUSEN. Nach den ersten drei Quartalen zeichnet sich für den Pharma- und Chemiekonzern Bayer ein weiteres gutes Geschäftsjahr ab. Vor allem der Gewinn dürfte dieses Jahr stark zulegen.

Was hauptsächlich auf im Jahresvergleich zu 2012 erheblich geringere Kosten für Restrukturierungsmaßnahmen und die Integration neu erworbener Geschäfte zurückzuführen ist

Von Januar bis Ende September nahm der Konzernumsatz um 1,3 Prozent auf etwas mehr als 30 Milliarden Euro zu. Der Gewinn vor Steuern (EBIT) stieg um beinahe 34 Prozent auf 4,3 Milliarden Europ. Vor den genannten Sondereinflüssen nahm das EBIT um etwas mehr als vier Prozent auf 4,7 Milliarden Euro zu.

Die Entwicklung im Pharmageschäft wird vor allem von der Nachfrage nach neuen Produkten bestimmt - so beispielsweise nach dem Gerinnungshemmer Xarelto® (Rivaroxaban), dem Augenmittel Eylea® (Aflibercept) oder den Krebsmitteln Stivarga® (Regorafenib) und Xofigo® (Radium-223-Dichlorid).

Die Sparte setzte mit fast 14 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten dieses Jahres 2,2 Prozent mehr um als in der Vergleichsperiode 2012. Das EBIT kletterte um zwei Drittel auf 2,6 Milliarden Euro.

Vor Sondereinflüssen betrug das Gewinnwachstum rund acht Prozent auf fast drei Milliarden Euro. (cw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Juli-Sitzung des CHMP

Acht Pharma-Innovationen auf der Zielgeraden zur EU-Zulassung

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Dermatologin Yael Adler gibt Tipps

Wie man Hypochondern in der Praxis am besten begegnet

Erfahrungen einer Praxismanagerin

Praxisbegehung angekündigt? Die wichtigsten Tipps zur Vorbereitung

Biopsychosozial vorgehen!

So unterstützen Sie Ihre Patienten bei funktionellen Körperbeschwerden

Lesetipps
Arzt hält Modell vom Herzen in rechter Hand und Blutzuckermessgerät in linker Hand.

© RF (royalty free)

Risiko einschätzen und Lebensstil ändern

Diabetes und Vorhofflimmern: Das hilft gegen die gefährliche Kombi

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

© Porträt: BVKJ | Spritze: Fiedels / stock.adobe.com

Sie fragen – Experten antworten

Reiseimpfungen bei Kindern: Müssen Abstandsregeln eingehalten werden?

Eine Illustration zeigt, wie mittels einer Spritze ins Auge gestochen wird.

© Asset Arc / stock.adobe.com / generated AI

Neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration

Anti-VEGF-Injektionen: Versäumte Termine kosten nAMD-Patienten wohl Sehschärfe