Erste Medizinische Fachangestellte bestehen Prüfung

Veröffentlicht:

HAMBURG (di). Die ersten Medizinischen Fachangestellten in Hamburg haben ihre Prüfung erfolgreich bestanden. Neun Frauen hatten ihre Ausbildungszeit auf zwei Jahre verkürzt und ihre Prüfungen nun mit der Durchschnittsnote 2,7 bestanden.

Damit erzielten sie bessere Noten als die 177 Absolventen der dreijährigen Ausbildung zur Arzthelferin, die auf eine Durchschnittsnote von 3,0 kamen. Künftig werden nur noch Medizinische Fachangestellte (MFA) ausgebildet.

Die Themen Praxismanagement, Kommunikation mit Patienten, Notfallmanagement, Patientenorientierung und Prävention erhalten darin stärkeres Gewicht. "Dabei wird bei den MFA noch mehr Wert auf eigenständiges Arbeiten gelegt", so Kammer-Vizepäsident Klaus Schäfer. Die Kombination aus medizinischen und verwaltungsbezogenen Berufsinhalten bleibt bestehen.

Mehr zum Thema

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie Hausärzte Fortbildung jetzt „feiern“

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hämatologe gibt Tipps

Krebspatienten impfen: Das gilt es zu beachten

Lesetipps
Die elektronischen Monitoring-Devices könnten gezielt Patienten mit unkontrollierter Erkrankung verordnet werden, um zu messen, ob es bei der Inhalation an der Regelmäßigkeit, der Technik oder an beidem hapert und dann genau da zu schulen, wo es Probleme gibt.

© tadamichi / stock.adobe.com

DGIM-Kongress

So hilfreich können Smart Inhaler bei Asthma oder COPD sein

Am häufigsten wurde nicht-blutiges Erbrechen initial mit einer GI-Blutung verwechselt. Dies betraf 7,2 Prozent der Diagnosen durch die Leitstelle und 6,5 Prozent derer durch Notärzte. An zweiter Stelle mit 4,9 Prozent und 4,6 Prozent folgte galliges Erbrechen oder das Erbrechen von Stuhl aufgrund eines Ileus.

© eddows / stock.adobe.com

Gastrointestinale Blutung

Magen-Darm-Blutungen werden präklinisch oft falsch eingeschätzt