Falsche Atteste: Gesetzgeber zieht für Ärzte die Zügel an
Die Coronavirus-Pandemie wirkt sich auch auf das Strafrecht aus: Die einschlägigen Paragrafen zur Ausstellung und Verwendung „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ wurden verschärft.
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Über 12.000 Euro soll ein Hausarzt der Kasse rückerstatten, weil er einem Patienten infolge eines – befristeten – Eilbeschlusses wiederholt und über diese Befristung hinaus Cannabis verschrieben hatte.
Das Netz der Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter wird dichter. Damit soll die Beobachtungslücke zwischen Vorschule und Pubertät geschlossen werden.
Mit der Blankoverordnung in der Ergo- und Physiotherapie sollte die Versorgung patientenindividueller werden. Sie birgt für Ärzte aber einen weiteren Vorteil: Sie geben die Budgetverantwortung und damit das Regressrisiko ab.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Real-World-Datena können die konsistente Effektivität und das etablierte Sicherheitsprofil des Originalbiologikums von Natalizumab über einen Zeitraum von 15 Jahren untermauern. Als Inhibitor des α4β1-Integrins weist Natalizumab ...
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Influenza ist mehr als eine Atemwegserkrankung. Sie kann insbesondere mit kardiovaskulären Komplikationen einhergehen. Daher ist es wichtig, über diese Zusammenhänge und Gefahren aufzuklären und die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Influenza-Impfung umzusetzen.
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Mit Impfungen können Infektionen vermieden werden. Doch einmal geimpft reicht meist nicht aus. Sei es Pertussis oder Polio, der Impfstatus sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn eine nicht ausreichende Immunisierung kann Konsequenzen haben, weiß unser heutiger Experte zu berichten und findet klare Worte.
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Was tun bei Durchfall auf Reisen außerhalb Europas? Die Reisediarrhö ist regelmäßiges Thema der reisemedizinischen Beratung und Standardsprüche helfen nicht weiter. Wir haben nachgefragt bei einem Münchner Tropenmediziner.
Patienten mit primären Kopfschmerzerkrankungen ist mit Medikamenten allein nicht immer ausreichend zu helfen. In Greifswald hat man deshalb ein fünftägiges multimodales Programm getestet.
40 Jahre war Hans-Georg Kreul als niedergelassener Internist in Gevelsberg tätig. Dann sollte mit der eigenen Praxis Schluss sein. Doch es kam anders. Mit 75 Jahren hat er gerade erst eine neue Hausarztpraxis eröffnet.
Bei Betroffenen mit chronischem Reflux soll einmalig eine ÖGD durchgeführt werden, um einen Barrett-Ösophagus zu entdecken oder auszuschließen. So lautet die neue Empfehlung der Initiative „Klug entscheiden“.
Allgemeinmaßnahmen und nicht-medikamentöse Therapien bei Reflux werden in der Praxis häufig unterschätzt. Ein Gastroenterologe hat dazu eine Reihe von Hinweisen gegeben.
Eine spezifische Impfung oder Therapie gegen das Bundibugyo-Ebolavirus gibt es derzeit nicht. Mehrere Impfstoffkandidaten und therapeutische Ansätze befinden sich jedoch bereits in der Entwicklung.