Start-ups

Forschungsministerin Wanka ruft neue Gründerzeit aus

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BERLIN. Die rückläufige Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland ruft Bundesforschungsministerin Johanna Wanka auf den Plan. "Dem wollen wir mit unserer Forschungs- und Innovationspolitik entgegenwirken", so Wanka anlässlich der Vorstellung ihres neuen Konzeptes "Mehr Chancen für Gründungen – Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit".

"Wir wollen die Gründungs- und Start-up-Förderung insbesondere dort weiterentwickeln, wo vielversprechende Gründungsvorhaben bislang nicht weiterverfolgt wurden oder wichtige Unterstützung fehlte", so Wanka. Dazu werde das BMBF die Förderung von Unternehmensgründungen und jungen innovativen Unternehmen in den nächsten Jahren schrittweise auf bis zu 150 Millionen Euro pro Jahr ausbauen. Forschende und Studierende sollten frühzeitig für eine Unternehmensgründung als Option für die Verwertung ihrer Ergebnisse sensibilisiert werden. Zudem würden unter der Dachmarke "Gründung innovativ" Module für eine maßgeschneiderte Gründungs- und Start-up-Förderung in Fachprogrammen eingeführt. Auch Netzwerke und Cluster sollten gefördert werden. (maw)

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