Integrierte Versorgung

Gesundes Kinzigtal erhält Geld aus Innovationsfonds

Veröffentlicht:

HAUSACH. Was hat das IV-Projekt "Gesundes Kinzigtal" langfristig gebracht? Das soll jetzt von mehreren Universitäten evaluiert werden. Das Vorhaben werde zwei Jahre lang aus Mitteln des Innovationsfonds mit rund einer halben Million Euro gefördert, teilt die Managementgesellschaft Optimedis mit.

Anhand pseudonymisierter Versichertendaten werde untersucht, wie sich im Zehn-Jahres-Zeitraum 2005 bis 2015 unter IV-Bedingungen "die Versorgungsqualität im Vergleich zu ähnlichen Regionen entwickelt hat", heißt es. Ein weiteres Ziel sei es, ein Verfahren zu entwickeln, das "auch von anderen Projekten der Integrierten Versorgung zum Versorgungsmonitoring angewendet werden kann". (cw)

Mehr zum Thema
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Das Aufbewahren und Zwischenlagern von Impfstoff im Praxiskühlschrank ist eigentlich Routine für Praxen. Dass nun das  Bundessozialgericht in der Frage, ob Ärzte dafür haften müssen, wenn wegen eines Kühlschrankdefekts teurer Impfstoff unbrauchbar wird, einen Regress in fünfstelliger Höhe bestätigt hat, lässt viele Ärztinnen und Ärzte  jedoch ratlos und verärgert zurück.

© Sina Schuldt / picture alliance/dpa

Impfstoff-Verfall

Pädiater üben scharfe Kritik an Kühlschrank-Urteil

Bei einer Pneumonie können Prognosemarker helfen, Über- und Untertherapien zu vermeiden.

© Minerva Studio / stock.adobe.com

WONCA-Kongress

Drei Prognosemarker bei Pneumonie