Gesundheitsnetzwerker schauen ins Jahr 2020

Auf dem siebten Kongress für Gesundheitsnetz werker in Berlin dreht sich in diesem Jahr alles um die Versorgung der Zukunft.

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BERLIN (eb). Wohin entwickelt sich die Versorgungslandschaft bis 2020 und was wird die Arztpraxis in Zukunft noch wert sein? Auf dem 7. Kongress für Gesundheitsnetzwerker, vom 28. bis 29. März in Berlin, der unter dem Motto "Versorgung 2020" steht, sollen diese Fragen diskutiert werden.

Dazu wird es Diskussionveranstaltungen geben, auf denen Vertreter aus Politik und Verbänden über die Zukunft der Versorgung sprechen.

Im Programm stehen auch Veranstaltungen zum Thema Bedarfsplanung und zu telemedizinischen Projekten. Und es werden einzelne Praxisbeispiele zum Thema Medizinische Versorgungszentren vorgestellt.

Die "Ärzte Zeitung", die zur Verlagsgruppe Springer Medizin gehört, ist Medienpartner der Veranstaltung.

Preis für IV-Projekte

Neu ist in diesem Jahr der Preis für Gesundheitsnetzwerker, der für Integrierte Versorgungsprojekte ausgelobt wird. Für die beste Idee und die beste Umsetzung eines Integrierten Versorgungsprojekts gibt es jeweils ein Preisgeld von 10 000 Euro.

Bewerben können sich unter anderem Ärzte, Netzmanager, Kliniken, Krankenkassen oder Medizinische Fachangestellte, die gerade ein Projekt planen oder bereits an einem Projekt beteiligt sind.

Eine Jury wird dann über die beiden besten Projekte entscheiden. Die Ausschreibungsfrist läuft noch bis zum 31. Januar. Der Preis wird dann auf dem Kongress im März überreicht.

Weitere Informationen zum Preis und zum Kongress: www.gesundheitsnetzwerker.de

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