Telemedizin
Gröhe betont Bedeutung für die Fläche
NEU-ISENBURG. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) will verstärkt auf Telemedizin setzen, um die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu sichern.
Er sehe "große Möglichkeiten" der elektronischen Kommunikationswege für unterversorgte Regionen und bei der besseren Vernetzung der Gesundheitsanbieter untereinander, sagte er bei einer Veranstaltung in Düsseldorf, wie das Ministerium auf Anfrage der "Ärzte Zeitung" bestätigte.
Dabei gehe es um die im E-Health-verankerten Ziele wie die Videosprechstunde, deren EBM-Ziffern bis 31. März 2017 stehen müssen. Auch bekräftigte Gröhe beim "Ärzte -Treff" der "Rheinischen Post" das Ziel der Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte 2018. (jk)




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


