Gesundheitsmanagement

Humboldt-Uni will Gesundheit auf dem Campus fördern

Die Humboldt-Universität will sich verstärkt um das Gesundheitsmanagement bei Mitarbeitern und Studierenden bemühen. Ein Projekt mit der Techniker Krankenkasse läuft jetzt an.

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Berlin. Ein hochschulisches Gesundheitsmanagement baut die Humboldt-Universität in Berlin zusammen mit der Techniker Krankenkasse (TK) auf. Damit verfolge die Universität einen bundesweit neuartigen Ansatz, heißt es in einer Pressemitteilung.

Den 5750 Beschäftigten und knapp 36.000 Studierenden sollen systematisch gesundheitsfördernde Maßnahmen zugutekommen. „Studierenden und Beschäftigten fehlt im Uni-Alltag oft die Zeit, bewusst etwas für ihre Gesundheit zu tun. Wir hoffen, mit dem Projekt dazu beizutragen, dass sich dieses Bewusstsein ändert“, sagt Olaf Meier, verantwortlich für das Projekt bei der TK in Berlin.

Ziel des zunächst auf drei Jahre angelegten Projektes ist es den Angaben zufolge, optimale Rahmenbedingungen für einen selbstverantwortlichen Umgang mit der eigenen Gesundheit für die gesamte Hochschule zu schaffen. Das bedeute, nachhaltige universitäre Strukturen aufzubauen, „die ein gesundes Studieren, Forschen und Arbeiten ermöglichen“. Studenten und Mitarbeiter sollen in die Prozessphasen und Entscheidungen eingebunden werden. Ob die angestrebten Ziele erreicht wurden, wird zum Abschluss des Projekts durch eine Evaluation ermittelt. (juk)

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