PLATOW Empfehlungen

IT-Finanzierer Grenkeleasing will weiter wachsen

Veröffentlicht:

"Die europaweite Expansion trägt Früchte", gibt sich Grenkeleasing zufrieden mit dem ersten Halbjahr. Und tatsächlich durchbrach das Neugeschäft des IT-Finanzierungsspezialisten in den ersten sechs Monaten erstmals die Marke von 400 Millionen Euro. Die Badener sind daher zuversichtlich, das angestrebte Plus von "mehr als 20 Prozent" zu erreichen.

Dies soll sich in den kommenden Quartalen positiv auf die Erträge auswirken. Während Grenkeleasing dabei in Deutschland wieder mehr Wettbewerb spürt, brummt das Geschäft im Ausland. In verschiedenen bestehenden Märkten hat das SDAX-Unternehmen weitere Standorte, teils in Kooperation mit Franchisepartnern, eröffnet.

Über einen solchen ist auch die angekündigte Expansion in die Türkei gelungen. Die Baden-Badener bezeichnen das Land als attraktiven Markt; zu Recht, bei einem prognostizierten Wirtschaftswachstum von über sieben Prozent. Allerdings liegt die Umwandlungsquote von Leasinganfragen in Leasingverträge im Ausland mit 40 Prozent unter dem Wert in Deutschland (47 Prozent).

Grenkeleasing verweist dabei auf die "konservative Risikoausrichtung" in einzelnen Märkten. Mittelfristig soll die Quote aber steigen. Anleger greifen bis 44,50 Euro zu.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Teilnehmerin einer Protestkundgebung der Initiative „Querdenken“ im Mai 2020 in Stuttgart: Die großen Erfolge der Impfkampagne gegen Polio sind im kollektiven Gedächtnis der meisten Deutschen nicht mehr präsent.

Gastbeitrag Dr. Jürgen Bausch

Wir sind Opfer unseres eigenen Impferfolgs