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Invision: Gewinn vor Steuern erklimmt Topniveau

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Nach einem steilen Anstieg schaltete die Aktie des Softwarehauses Invision Ende Juni wie viele andere High-Tech-Werte in den Rückwärtsgang. Das Papier notierte zeitweise um 38 Euro. Nachdem in diesem Bereich eine Bodenbildung stattfand, ist davon auszugehen, dass der Titel gute Chancen hat, zu alter Stärke zurückzufinden. Hierfür sprechen vor allem die aktuell guten Fundamentaldaten.

Im Zeitraum von Juli bis September gelang es den Ratingern, das EBIT um 175 Prozent auf 2,9 Millionen Euro zu steigern. Die EBIT-Marge erreichte damit beeindruckende 31 Prozent. Treiber der guten Entwicklung waren vor allem die Produkte rund um das Cloud-Workforce-Management, die sich weiterhin hoher Nachfrage erfreuten. Mit einem 2015er-KGV von knapp 20 ist der Anteilschein zwar etwas höher als andere Technologiefirmen bewertet.

Doch sollte der Gewinn pro Aktie laut Analysten (Thomson) alleine 2016 um 40 Prozent zulegen, was einen Einstieg bei den Ratingern attraktiv macht. Die künftig deutlich prozentual zweistelligen Nettoumsatzrenditen sollten Invision mittelfristig eine rasche Expansion ohne Kapitalerhöhung ermöglichen. Bis 45 Euro lohnt der Einstieg - mit Stopp bei 32,60 Euro.

Chance:HHHH Risiko:HH ISIN: DE0005859698

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