Gesundheitskarte

Klage gegen E-Card wird erst 2011 entschieden

Veröffentlicht:

KÖLN (iss). Über die erste Klage gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGK) (wir berichteten) wird erst im kommenden Jahr entschieden. Vor 2011 hat das Düsseldorfer Sozialgericht keinen Termin für eine öffentliche Verhandlung frei, teilt Jan Kuhlmann mit, der Rechtsanwalt des 30-jährigen Klägers aus Wuppertal.

Er wehrt sich gerichtlich gegen die Verpflichtung, die eGK zu nutzen. Das Gericht habe seinem Mandaten angeboten, auf eine mündliche Verhandlung zu verzichten, um das Verfahren zu beschleunigen, berichtet Kuhlmann. Das habe er jedoch abgelehnt.

Mehr zum Thema
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Professor Helga Rübsamen-Schaeff, stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenausschuss zur Evaluation des Infektionsschutzgesetzes (IfSG), übergibt Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach den Evaluationsbericht des IfSG.

© Fabian Sommer/dpa

Update

Lockdown, Maskenpflicht, 2G/3G

Kommission zieht gemischte Bilanz der Anti-Corona-Maßnahmen

Quartalswechsel. Auch zum 1. Juli gilt es für Ärzte wieder, jede Menge Änderungen und Neuerungen zu beachten.

© PhotoSG / stock.adobe.com

Quartalswechsel

Der Juli bringt diese Neuerungen für Ärzte und Praxen

Passanten stehen vor einem Corona-Testcenter in Hamburg. Nicht nur mit den kostenlosen Bürgertests ist nun Schluss. Die KVen weigern sich, Bürgertestungen künftig abzurechnen.

© Marcus Brandt / dpa

Intransparentes Testgeschehen

KVen steigen bei Corona-Bürgertests aus