Loveparade

Klagen sollen Therapiekosten decken helfen

Veröffentlicht: 21.07.2014, 12:03 Uhr

DUISBURG. Vier Jahre nach der Loveparade-Katastrophe in Duisburg rollt eine Klagewelle auf die mutmaßlichen Verantwortlichen zu. Sie habe am Freitag die ersten von rund 30 Zivilklagen von Opfern, die von ihr vertreten werden, auf den Weg gebracht, sagte die Bochumer Anwältin Bärbel Schönhof.

Verklagt würden die Stadt Duisburg, Veranstalter Rainer Schaller und seine Firma Lopavent sowie das Land NRW als Dienstherr der Polizei. Es gehe nun darum, den Opfern die notwendigen Mittel für Therapien und ihren Verdienstausfall zu erstreiten. Sie fordere bis zu 300.000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld pro Opfer. (dpa)

Mehr zum Thema

Evidenzgenerierung

Register als Alternative zu RCT

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Kinder-Versorgung steckt noch in den Kinderschuhen

Versorgungslücken

Kinder-Versorgung steckt noch in den Kinderschuhen

Störung in der Telematikinfrastruktur hält an

Arztpraxen

Störung in der Telematikinfrastruktur hält an

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden