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Klinik-MVZ zahlen elf Millionen Euro an KV zurück

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BERLIN (reh). Im Abrechnungsskandal um die DRK Kliniken Berlin und ihre MVZ (wir berichteten) haben sich jetzt die Klinik-Geschäftsführung und die KV Berlin auf einen Vergleich geeinigt. Wie die DRK Kliniken mitteilen, beinhalte die Einigung eine umgehende Honorarrückzahlung durch die MVZ an die KV in Höhe von rund 11 Millionen Euro. Der Vergleich bedeute aber kein Präjudiz für die unverändert laufenden staatsanwaltlichen Ermittlungen.

Ralf Stähler, Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin: "Jetzt sind klare Entscheidungen zur Fortsetzung unserer ambulanten Patientenversorgung einschließlich der notwendigen Überleitung zu anderen vertragsärztlichen Behandlern möglich." Die Kliniken weisen zudem darauf hin, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt Sachstand, Grundlage, Umfang und Nachhaltigkeit möglicher Verstöße nicht abschließend beurteilt werden könnten. Aufgenommen hatte die Geschäftsführung die Verhandlungen mit der KV Berlin über eine mögliche Abschlagszahlung im Oktober.

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