Merck

MS-Kandidat Evobrutinib in Phase III

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DARMSTADT. Die Merck KGaA kündigt den Start zweier globaler, zulassungsrelevanter Phase-III-Studien („EVOLUTION RMS 1 und 2“) mit seinem Brutontyrosinkinase-Hemmer Evobrutinib an.

Der orale Kandidat gegen schubförmige MS biete „möglicherweise einen neuartigen, dualen Wirkmechanismus, der neben den B-Zellen auch auf die myeloischen Zellen abzuzielen scheint“, heißt es in einer Mitteilung.

Evobrutinib stamme aus Mercks eigenen Labors. In die beiden Studien sollen insgesamt 1900 Patienten aufgenommen werden; die Rekrutierung sei bereits angelaufen. Das Studienende ist für Juni 2023 geplant.

Evobrutinib wird von Merck auch in gegen rheumatoide Arthritis und systemischen Lupus erythematodes geprüft. (cw)

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