Minister Banzer: BIP-Anteil von zehn Prozent reicht nicht
BAD NAUHEIM (ine). Mehr Geld ins System forderte der Hessische Gesundheitsminister Jürgen Banzer am Wochenende in Bad Nauheim. Vor den Delegierten der Landesärztekammer kritisierte er die Politik von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.
Angesichts der Kostentreiber - etwa der demografischen Entwicklung und dem medizinisch-technischen Fortschritt - reiche ein Anteil von zehn Prozent des Bruttosozialproduktes (BIP) nicht aus: "Wenn zu wenig Luft im System ist, ersticken alle. Mit ein bis zwei Prozent mehr vom Bruttosozialprodukt für das Gesundheitswesen würden wir uns bereits auf dem Weg zur Besserung befinden," so der Minister. "Ärzte sind ein knappes Gut", befand Banzer.




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


