Ergebnisplus

Morphosys steigert Umsatz um 50 Prozent

Veröffentlicht:

NEU-ISENBURG. Der börsennotierte Forschungsdienstleister Morphosys AG hat sein Finanzergebnis für das am 31. Dezember 2013 abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt. Der Konzernumsatz aus den fortgeführten Geschäftsbereichen betrug demnach 78 Millionen Euro, ein Plus von rund 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (51,9 Millionen Euro).

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 9,9 Millionen Euro, in 2012 waren es nur 2,5 Millionen Euro. Der Konzernjahresüberschuss erreichte im vergangenen Jahr 13,3 Millionen Euro, was laut Morphosys einem Gewinn pro Aktie (EPS) von 0,54 Euro entspricht.

Zu den Highlights des vergangenen Geschäftsjahres, zählt das Unternehmen unter anderem die globale Lizenzvereinbarung mit GlaxoSmithKline hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung des Anti-GM-CSF-Antikörpers MOR103.

Dieser Vertrag enthalte gesicherte und leistungsbezogene Zahlungen von bis zu 445 Millionen Euro sowie gestaffelte, zweistellige Tantiemen aus Nettoverkäufen, heißt es.Aber auch die globale Entwicklungsallianz mit Celgene für den Anti-CD38-Antikörper MOR202 sieht der Forschungsdienstleister als attraktive Investition. (eb)

Mehr zum Thema
Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Derzeit haben rund 400 Ärztinnen und Ärzte in Bayern die Zusatzbezeichnung Homöopathie erlangt. Künftig ist dies nicht mehr möglich.

© Mediteraneo / stock.adobe.com

80. Bayerischer Ärztetag

Bayern streicht Homöopathie aus Weiterbildungsordnung

Nach erfolgreicher Sondierungswoche (v.l.n.r): Robert Habeck und Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und FDP-Chef Christian Lindner am Freitag in Berlin.

© Kay Nietfeld/picture alliance

Update

Erfolgreiche Sondierung

Das plant die Ampelkoalition im Bereich Gesundheit