Bayern

Neue AG zu Qualitätssicherung startet

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. In Bayern hat sich eine Landesarbeitsgemeinschaft zur sektorenübergreifenden Qualitätssicherung (LAGSQ) gegründet. Beteiligt sind die Landeskrankenhausgesellschaft, die Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassenverbände (ARGE), KV Bayerns und KZVB. Behandlungen, die es in verschiedenen Sektoren gibt, sollen einheitlich dokumentiert und bewertet werden.

Gibt es Auffälligkeiten, soll sich eine Kommission einschalten. Diese soll einem Steuerungsgremium Möglichkeiten für Qualitätsverbesserungen empfehlen. Als erste Behandlungsmethode nimmt die LAGSQ die Percutane Coronare Intervention (PCI) ins Visier. Mit dem neuen Gremium setzt Bayern als eines der ersten Länder Vorgaben des GBA um. (cmb)

Mehr zum Thema

Goldgewinner des AOK-Projekts QuATRo

Gesundes Kinzigtal: „Wir sehen uns in der Region als Innovator“

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband

Versorgungsengpässe

Netzmangerin Dobiasch: Warum regionale Antworten besser sind

Kooperation | In Kooperation mit: AOK-Bundesverband
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Genetische Untersuchungen

Vogelgrippevirus springt von Kuh auf Katze

Erodierende Leistungsfähigkeit

Umfrage: Vertrauen ins Gesundheitssystem sinkt rapide

Forschung zu Neuroprotektion

So wird versucht, das Gehirn nach dem Schlaganfall zu schützen

Lesetipps
Die Unikliniken in Baden-Württemberg verzeichnen in den Spezialambulanzen für Patienten mit Long-/Post-COVID-Syndrom weiterhin „volle Wartelisten“

© Udo Herrmann / picture alliance / CHROMORANGE

Antwort des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Versorgungskonzept bei Long-COVID: Umsetzung in der Warteschleife

Ziel der Therapie soll gemäß der drei Empfehlungen von EULAR, ACR (American College of Rheumatology) und NICE (National Institute for Health and Care Excellence) die Verbesserung der Symptome und Handfunktion sein. Dem strukturellen Schaden soll vorgebeugt werden.

© New Africa/- stock.adobe.com

77 Effektorgene identifiziert

Neue Ansatzpunkte bei der Osteoarthrose der Hand

Blick nach oben in die Baumkronen, sie sich verzerrt dargestellt

© visualpower / stock.adobe.com

Schwindel und massive Blutdruckabfälle

Kasuistik: Kopf im Nacken, Blutdruck im Keller